Ramsauer will PKW-Maut in deutsche Straßen stecken.

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In dieser Woche kommen wir vom Bundesverkehrsminister nicht mehr los. Denn Peter Ramsauer hat viele Ideen. Die Idee von einer PKW-Maut in Deutschland taucht nicht zum ersten Mal auf. Jetzt bringt sie der Minister wieder ins Gespräch, weil er Geld für Deutschlands Straßen braucht.

 

Wer viel fährt, soll viel zahlen. Das Geld soll direkt in den Straßenverkehr fließen. So stellt sich das Peter Ramsauer vor. Dabei schlägt Ramsauer Vignetten wie in Österreich vor. Der Minister betonte, dass die Einnahmen eins zu eins in den Ausbau und die Modernisierung des Straßennetzes fließen sollen.

 

Die PKW-Maut ist aber nicht die einzige Lösung für die hohen Kosten der deutschen Straßen. Ramsauer könnte sich auch vorstellen, dass sein Etat um mindestens 500 Millionen Euro erhöht werden solle. In diesem Fall wird die Maut dann nicht notwendig sein.

 

Der Bundesverkehrsminister sorgt sich um das Straßennetz. Leistungsfähig und modern solle es sein und dafür brauche man mehr Geld. Aus der Luft gegriffen ist das nicht. In den vergangen Jahrzehnten hat sich das Verkehrsaufkommen auf deutschen Straßen vervielfacht und dementsprechend sehen auch die Straßen aus.

 

Am 4. Juni wird im Koalitionsausschuss diskutiert. Die FDP lehnt eine PKW-Maut ab, auch die CDU ist skeptisch. Wir halten Sie wieder auf dem Laufenden.

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